Klaus Pohl

Die Firma Pohl Werkzeug– und Formenbau wurde im Jahr 1970 von Siegfried Pohl in Neumarkt – Woffenbach gegründet. Die eigens erstellte Holzbaracke von 100m² platzte schon bald aus allen Nähten, so das im Jahr 1972 der 1. Abschnitt unserer Halle mit 300m² entstand.

Die Mitarbeiterzahl wuchs ständig; erste Auszubildende zum Werkzeugmacher wurden angenommen. 1990 kam dann unser Erweiterungsbau. Damit wurde die Produktionsfläche nun auf insgesamt 600m² verdoppelt.

Im Jahr 2004 wurde der Betrieb in die nächste Generation übergeben. Seitdem leiten Tochter Martina mit ihrem Ehemann Klaus das Unternehmen. Durch stetige Investitionen in Technik sowie in Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter entwickelte sich ein innovatives und leistungsstarkes Team mit heute 15 Mitarbeiter und einem Auszubildenden.

Die schnelle Weiterentwicklung des Unternehmens hat den Neubau einer Produktionshalle mit nunmehr 1000m² Fertigungsfläche und 400m² Büroräumen notwenig gemacht, die noch im Jahre 2008 in Neumarkt, Ortsteil Stauf, fertiggestellt wird.

Wir sind in allen Bereichen des Formenbaus zuhause:

  • Spritzgussformenbau
  • Druckguss– und Zinkgussformenbau
  • Entgrat-Werkzeugbau
  • Lohnarbeiten (Lohnfräsen, Drahterodieren, Einzelteilefertigung, Erstellen von Fräsprogrammen, Konstruktion, Moldflow Analyse)


In unserem Unternehmen setzen wir CAD-/CAM- Knowhow sowie moderne Kommunikationsmittel ein.

Um unseren Kunden bestmögliche Zufriedenheit mit unseren Leistungen zusichern zu können, haben wir im Jahr 2007 ein Qualitätsmangement eingeführt. Seit dem 08.05.2008 sind wir zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.

Der Wahlspruch unseres Unternehmens lautet, ganz im Sinne seines Gründers: „Ein zufriedener Kunde ist unsere Zukunft.“

Herausforderung:

Seit 1970 ist die Pohl GmbH & Co. KG in allen Bereichen des Formenbaus zuhause – von der Entwicklung und Konstruktion bis zur Fertigung von Spritzguss-,  Druckguss- und Zinkgussformen. Nur durch modernste Kommunikationsmittel und innovative CAD/CAM – Systeme ist es heute noch möglich, die geforderten Lieferzeiten im entsprechenden Kostenrahmen zu  erfüllen.

 

Warum HSMWorks:

  • Integration in SolidWorks
  • Extrem einfache Bedienung
  • Sehr kurze Einarbeitungszeit
  • Durch Vorlagen extrem schnell beim Programmieren
  • Sehr flüssiges Arbeiten durch Mehrkernunterstützung
  • Kurze Berechnungszeiten
  • Kürzere Bearbeitungszeiten
  • Prozesssicherheit

Ergebnisse:

  • 30% Zeitersparnis beim Schruppen
  • 20% Zeitersparnis beim Programmieren ;(mit Vorlagen ca. 2-3 x schneller)
  • Durchlaufzeiten um ca. 25% verkürzt
  • Weniger Werkzeugverschleiß durch hohe Qualität der Werkzeugwege
  • Höhere Oberflächengüte
  • Sehr hohe Prozesssicherheit
  • Verbesserte Restmaterialerkennung
  • Bessere Simulationsmöglichkeiten
  • Sehr guter Support 
  • Mit HSMWorks konnten wir die Durchlaufzeiten deutlich verkürzen, die Oberflächenqualitäten wesentlich verbessern bei gleichzeitig geringerem Werkzeugverschleiß im Vergleich zu unserem vorherigen CAM-System.
    Klaus Pohl, Betriebsleiter

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