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Anwenderberichte

Zetterer Präzision GmbH

 

Wir sind ein Werkzeug und Formenbau der 1965 in Roth bei Nürnberg gegründet wurde. Unser Produktspektrum umfasst sowohl die Herstellung und Entwicklung von Präzisionsformen, als auch die Bearbeitung von Präzisionsteilen mit den verschiedensten Anforderungen.

Unserem Motto, „Wir bringen alles in Form!“, sind wir seither treu geblieben.

Unser Full-Service erstreckt sich von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Qualitätssicherung mittels 3D-Messtechnik. Präzision und Qualität garantieren neben einem modernsten Maschinenpark und hochspezialisierten Fachpersonal auch unsere vollklimatisierten Fertigungsräume. Als verlängerte "Werkbank" der Entwicklungsabteilungen aus fast allen industriellen Bereichen wie Maschinenbau, Motorsport, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Formen-/Werkzeugbau fertigen wir Bauteile und Baugruppen. Die Losgrößen gehen von einem Stück zur Kleinserie.

Eine unserer Kernkompetenzen ist der Muster- und Prototypenbau in vielen verschiedenen Varianten. Neben spanende Handmuster aus Metall, drucken wir Ihre Handmuster aus ABS-Kunststoff im Rapid-Prototyping-Verfahren.

Mit der gießtechnischen Simulation optimieren Gießereien nicht nur die Herstellung eines Gussteils, sondern verschaffen sich gegenüber der Konkurrenz entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Herausforderung:
Zetterer hat den Anspruch ein Full-Service Provider für seine Kunden zu sein und garantieren Präzision und Qualität in ihren Kernkompetenzen, wie der Entwicklung und Bearbeitung von Präzisionsformen und -teilen.

Immer kürzere Planungszeiten erfordern neue innovative Ansätze um den technologischen Vorsprung zu gewähren.


Warum HSMWorks:

  • Einzigartige einfache Bedienoberfläche
  • Vorlagenfunktion
  • Multi-Core Prozessor Unterstützung
  • Rechengeschwindigkeit
  • Distributed CAM (Berechnungen auf mehrere Computer verteilen)
  • Partner Nähe

Ergebnisse:

  • 20% schneller bei den Bearbeitungszeiten an der Maschine
  • 30% schneller als vorheriges CAM-System 
  • Hohe Produktivität
  • Allgemeine Reduktion der Durchlaufzeiten
  • Höhere Qualität der Werkzeugwege



Mit HSMWorks sparen wir 20% im Engineering und sind 30% schneller im Vergleich zum vorherigen System geworden.

 

Alexander Zetterer
Geschäftsführer
Zetterer Präzision GmbH
www.zetterer-praezision.com

 

Mit HSMWorks sparen wir 20% im Engineering und sind 30% schneller im Vergleich zum vorherigen System geworden.

HSMWorks macht´s möglich:

Sichere Bearbeitung von Composites


Die Bearbeitung von Composites ist nicht trivial und kann nicht mit der Bearbeitung von Metallen verglichen werden. Die im CAM-System HSMWorks, auf der Basis von Solidworks, enthaltenen Möglichkeiten lassen aber eine sichere und performante Bearbeitung zu, wie das Fallbeispiel CG TEC zeigt.
 

Wer die CG TEC Carbon und Glasfasertechnik GmbH im mittelfränkischen Spalt betritt, geht in eine Firma. Wer wieder herauskommt, hat die Zukunft gesehen. Das ist ein wenig holzschnittartig ausgedrückt – ohne Hintergrund ist es aber nicht.


CG TEC, 1996 aus einem Management-Buyout heraus neu gegründet, beschäftigt sich mit der Herstellung von Halbzeugen und fertigen Bauteilen aus Composite Materialien. Im Wesentlichen werden Glasfasern, Basaltfasern und Carbonfasern verarbeitet. Aus diesen Materialien werden Rohre, Stäbe, Platten und Formteile hergestellt. Sie finden dort ihren Einsatz, wo geringes Gewicht, hohe Bruchfestigkeit, gute Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit gefordert werden. „Viele der derzeit eingesetzten Metallprofile können in Zukunft durch Glas- und Carbonfaserteile ersetzt werden“, ist sich der Geschäftsführer des Unternehmens, Oliver Kipf, sicher.

CG TEC ist in der Lage, technische Bauteile zusammen mit Kunden zu entwickeln und in Kleinserien, aber auch großen Stückzahlen  zu produzieren. „Unsere Produkte kommen u. a. in den Branchen Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Automotiv, Defence, Aerospace, Sportindustrie und in der chemischen Industrie zum Einsatz“, so O. Kipf.

Eines der Produkte von CG Tec sind Rohre in Composite-Bauweise


Der heutige Standort in der Stadt Spalt wurde im Jahr 2006 bezogen und ist durch ein modernes Produktions- und Verwaltungszentrum geprägt. Zurzeit arbeiten hier rund 50 Mitarbeiter.

CG TEC war und ist an vielen Forschungsprojekten beteiligt, etwa gemeinsam mit Hochschulen und Instituten in Augsburg, Kaiserslautern, Braunschweig... Kipf: „Wir sind gut vernetzt und diese Institutionen wissen, wo unsere Stärken liegen. Wenn unsere Kompetenzen gefragt sind, werden wir sehr oft beteiligt.“ So nimmt das Wissen um die neuen Werkstoffe immer weiter zu und kommt dann direkt wieder den Kunden zugute.
 

Nicht unerwähnt bleiben soll der „Carbonsout“ (www.carbonsout.com), ein eigenes Profitcenter von CG TEC. Ein Online-Portal, wo Carbon- und Glasfaserteile quasi just intime ausgesucht und ausgeliefert werden können: Alle Produkte, die Kunden hier finden, sind innerhalb von zwei Tagen lieferbar.


Diese Initiative wird nun gerade durch die Carbonsout World erweitert.


Eine spezielle, gerade gebaute Halle, wo sich Interessenten die „Ware“ des Unternehmens real anschauen können. Es wird einen Composite Erlebnispfad geben, um die Produkte und Möglichkeiten plastisch und spannend darzustellen sowie auch deren Herstellung.
 

Vom Halbzeug zum Werkstück


Konstrukteure sind zumeist den Umgang mit Metallen gewöhnt – isotropische Werkstoffe, die nach allen Richtungen gleich belastbar sind. Composites sind anisotropische Werkstoffe und müssen dementsprechend auch eingesetzt werden. CG TEC ist gerne bereit, das nötige konstruktive Wissen an die Kunden weiterzureichen. „Oder wir übernehmen die Fasergerechte Auslegung für unsere Kunden“, wie Manuell Rupp, Entwickler bei CG TEC, sagt. Dafür setzt CG TEC seit Jahren Solidworks ein. Die Franken sind mit dem System durchaus zufrieden: „Die Software reicht für alles aus was wir brauchen.“


Mit Glasfasern ummantelte Litzen für die Antennenherstellung.

 

Vor rund 3 Jahren kam HSMWorks dazu. Gründe für die Einführung waren damals die örtliche Nähe zum Software-Lieferanten (HSMTEC hat seinen Sitz ebenfalls in Spalt), aber auch das Preis-/Leistungsverhältnis und die einfache Bedienung des Systems. „Es hat eben alles zusammengepasst“, so Oliver Kipf.

 

Bevor nun der Einsatz bei den Composite-Spezialisten näher erläutert wird, zunächst ein Blick auf die Software selbst.

 

Schnell und einfach bedienbar

 

Das CAM-System HSMWorks - heute im Besitz von Autodesk - ist geeignet für den Einsatz mit den CAD-Systemen Solidworks, Inventor und Fusion 360.

Die Software kommt aus Kopenhagen, Dänemark. Die Firma HSMWorks wurde 2007 gegründet, und zwar aus der Firma Cimco heraus, deren NC-Editor in der CAM-Anwenderschaft sehr bekannt ist.


Diese Leute haben ab dem Jahr 2000 ein Zusatzmodul zu Mastercam entwickelt, HSM Performance Pack. Irgendwann hat man dann entschieden, ein eigenes CAM-Produkt zu entwickeln, und zwar mit Solidworks als CAD-Basis. HSMWorks kam 2008 in einer ersten Version heraus und wird seit 2009 weltweit vermarktet.


Die Software eignet sich für Anwendungen beim Drehen und Fräsen. Beim Fräsen geht mittlerweile alles, was heute gewünscht wird, 2- und 4-Achsen, 3 + 2 Achsen sowie 5Achs-simultan. Beim Drehen wird ebenfalls einiger Komfort geboten, bis hin zur Ansteuerung einer zweiten Spindel, jedoch nur mit einem Revolver.


Formellenkrad in Composite- Bauweise, konstruiert in Solidworks, CNC-Programmerstellung mit HSMWorks.
 

HSMWorks ist tief in die genannten CAD-Systeme integriert und arbeitet absolut auf deren Originaldaten, egal ob es um Einzelteile oder Baugruppen geht. Alle erzeugten Daten, bis hin zum NC-Satz, werden in der Datenbasis des CAD-Systems gespeichert, was die Datenverwaltung recht einfach macht.


Dadurch, dass dieses System erst in den letzten Jahren entwickelt wurde, konnten alle Möglichkeiten moderner Software-Technik ausgenutzt werden, um es intelligent, schnell und einfach bedienbar zu machen.


Durch die Einfachheit der Bedienung sinkt die Schulungszeit stark. Beim Anbieter HSMTEC dauert eine Schulung nur noch 3 Tage und nicht ein oder zwei Wochen.


„HSMWorks ist dafür ausgelegt, die Vorteile der neuesten Workstation Technologien, einschließlich 4 - 24 Kerne Systeme, zu nutzen. Multi-Prozessor und Multi-Kern-Unterstützung beschleunigt die Generierung komplexer Werkzeugwege“, wie der Geschäftsführer von HSMTEC, Thomas Schuster ausführt.


HSMWorks gibt es in Form von zwei Paketen

    HSMXpress – eine reine 2D-Anwendung
    HSMWorks Ultimate – das Paket, das keine Wünsche offen lässt, bis hinauf zur 5Achs-Simultanbearbeitung.


Alles auf Composites abgestellt

Als CG TEC vor 3 Jahren den Schritt ging, neben Halbzeugen auch fertige Werkstücke anzubieten, musste die ganze Prozesskette dafür aufgebaut werden: Das CAM-System, die Maschine und die Werkzeuge.
Bei der Maschine hat man sich für eine Datron M8 entschieden. Eine 3Achs-Fräsmaschine, die speziell für den Einsatz bei Composite Materialien optimiert wurde. Der südhessische Hersteller liefert auch die Steuerung.

Bei den Werkzeugen setzt man auf Produkte der Firma Hufschmied, Bobingen.


3 Achs-Fräsmaschine, Datron M 8, speziell optimiert für die Composite-Bearbeitung.

Hufschmied Bohr- und Fräswerkzeuge haben als herausragende Eigenschaft eine speziell auf die Bedürfnisse der „kalten“ Zerspanung ausgelegte Spangeometrie und scharfe homogene Schneidkanten. Alle Werkzeuge zeichnen sich durch spezielle Hartmetalle aus, die auf die in faserverstärkten Kunststoffen auftretenden Verschleißmechanismen hin optimiert sind. Durch spezielle Spanbrechergeometrien für eine reduzierte Schnittkraft werden die auftretenden Prozesskräfte und die Prozesswärme so minimiert, dass keine Delaminationen, Ausfransungen oder Faserüberstände auftreten. „Das ist der entscheidende Faktor für uns, dass die Werkstücke in keiner Hinsicht beschädigt werden. Daher haben wir Materialproben von uns an die Firma Hufschmied gesendet, an denen durch Zerspanungsversuche die optimalen Schnittwerte ermittelt wurden“, wie Manuell Rupp erläutert.

HSMWorks selbst konnte – hier in der Ausführung Professional – direkt so eingesetzt werden wie es ist. „Die Software ist einfach zu erlernen und zu bedienen, so dass wir sie uns fast selbst beigebracht haben“, so der CAM-Programmierer und Maschinenbediener, Stefan Heinisch.
 

Den nötigen Postprozessor hat HSMTEC erstellt, wie generell für die HSMWorks-Anwender, so dass eine optimale Anpassung von Programm und Maschine entsteht.
 

Die Fachleute bei CG TEC schätzen heute die einfache Bedienung des CAM-Systems, das einfache Handling und den schnellen Support durch HSMTEC.


Im ersten Schritt, der noch immer anhält, ist es für CG TEC wichtig, die generelle Machbarkeit der Zerspanung verschiedener Composite Materialien sicherzustellen. „Erst in einem zweiten Schritt werden wir schauen, wie die Prozesskette noch zu optimieren ist, u. a. in Bezug auf höhere Zerspanungsgeschwindigkeiten“, stellt O. Kipf klar. Und er ist dabei durchaus selbstbewusst: „Wir wachsen mit dem Werkstoff, das kann durchaus auch HSM zugute kommen. Die ganze Sache ist spannend und ich bin überzeugt, dass sich noch neue Möglichkeiten ergeben werden...

 

Die Gesprächspartner in Spalt, v.l.n.r.: Manuell Rupp, Oliver Kipf, Stefan Heinisch und Thomas Schuster.


Über HSMTEC

HSMTEC wurde 2010 durch Thomas Schuster in der fränkischen Bierstadt Spalt gegründet. Aktuell hat das Unternehmen 8 Mitarbeiter und betreut HSMWorks im süddeutschen Raum. Darüber hinaus ist die Bearbeitung im gesamten D-A-CH Raum möglich.
Das Unternehmen hat mehr als 20 Jahre Erfahrung mit 3D CAD und CAM-Systemen und kann daher seine Kunden bestmöglich betreuen.
 

www.cg-tec.de
www.hsmtec.de
www.solidworks.de
- Karl Obermann –

CG TEC Carbon und Glasfasertechnik GmbH

Oliver Kipf - Geschäftsführer

Gewerbepark Hügelmühle 41
91174 Spalt
www.cg-tec.de
vertrieb@cg-tec.de
Tel.: +49 9175 / 90807-0

„Die Software ist einfach zu erlernen und zu bedienen, so dass wir sie uns fast selbst beigebracht haben“
Stefan Heinisch - CAM-Programmierer

Pohl GmbH & Co. KG

 

Die Firma Pohl Werkzeug– und Formenbau wurde im Jahr 1970 von Siegfried Pohl in Neumarkt – Woffenbach gegründet. Die eigens erstellte Holzbaracke von 100m² platzte schon bald aus allen Nähten, so das im Jahr 1972 der 1. Abschnitt unserer Halle mit 300m² entstand.

Die Mitarbeiterzahl wuchs ständig; erste Auszubildende zum Werkzeugmacher wurden angenommen. 1990 kam dann unser Erweiterungsbau. Damit wurde die Produktionsfläche nun auf insgesamt 600m² verdoppelt.

Im Jahr 2004 wurde der Betrieb in die nächste Generation übergeben. Seitdem leiten Tochter Martina mit ihrem Ehemann Klaus das Unternehmen. Durch stetige Investitionen in Technik sowie in Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter entwickelte sich ein innovatives und leistungsstarkes Team mit heute 15 Mitarbeiter und einem Auszubildenden.

Die schnelle Weiterentwicklung des Unternehmens hat den Neubau einer Produktionshalle mit nunmehr 1000m² Fertigungsfläche und 400m² Büroräumen notwenig gemacht, die noch im Jahre 2008 in Neumarkt, Ortsteil Stauf, fertiggestellt wird.

Wir sind in allen Bereichen des Formenbaus zuhause:

  • Spritzgussformenbau
  • Druckguss– und Zinkgussformenbau
  • Entgrat-Werkzeugbau
  • Lohnarbeiten (Lohnfräsen, Drahterodieren, Einzelteilefertigung, Erstellen von Fräsprogrammen, Konstruktion, Moldflow Analyse)


In unserem Unternehmen setzen wir CAD-/CAM- Knowhow sowie moderne Kommunikationsmittel ein.

Um unseren Kunden bestmögliche Zufriedenheit mit unseren Leistungen zusichern zu können, haben wir im Jahr 2007 ein Qualitätsmangement eingeführt. Seit dem 08.05.2008 sind wir zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000.

Der Wahlspruch unseres Unternehmens lautet, ganz im Sinne seines Gründers: „Ein zufriedener Kunde ist unsere Zukunft.“

Herausforderung:

Seit 1970 ist die Pohl GmbH & Co. KG in allen Bereichen des Formenbaus zuhause – von der Entwicklung und Konstruktion bis zur Fertigung von Spritzguss-,  Druckguss- und Zinkgussformen. Nur durch modernste Kommunikationsmittel und innovative CAD/CAM – Systeme ist es heute noch möglich, die geforderten Lieferzeiten im entsprechenden Kostenrahmen zu  erfüllen.


Warum HSMWorks:

  • Integration in SolidWorks
  • Extrem einfache Bedienung
  • Sehr kurze Einarbeitungszeit
  • Durch Vorlagen extrem schnell beim Programmieren
  • Sehr flüssiges Arbeiten durch Mehrkernunterstützung
  • Kurze Berechnungszeiten
  • Kürzere Bearbeitungszeiten
  • Prozesssicherheit

Ergebnisse:

  • 30% Zeitersparnis beim Schruppen
  • 20% Zeitersparnis beim Programmieren ;(mit Vorlagen ca. 2-3 x schneller)
  • Durchlaufzeiten um ca. 25% verkürzt
  • Weniger Werkzeugverschleiß durch hohe Qualität der Werkzeugwege
  • Höhere Oberflächengüte
  • Sehr hohe Prozesssicherheit
  • Verbesserte Restmaterialerkennung
  • Bessere Simulationsmöglichkeiten
  • Sehr guter Support


Mit HSMWorks konnten wir die Durchlaufzeiten deutlich verkürzen, die Oberflächenqualitäten wesentlich verbessern bei gleichzeitig geringerem  Werkzeugverschleiß im Vergleich zu unserem vorherigen CAM-System.

 

 

Klaus Pohl
Betriebsleiter
Pohl GmbH & Co. KG
www.formenbau-pohl.de

 

Mit HSMWorks konnten wir die Durchlaufzeiten deutlich verkürzen, die Oberflächenqualitäten wesentlich verbessern bei gleichzeitig geringerem  Werkzeugverschleiß im Vergleich zu unserem vorherigen CAM-System.

DÖRR GmbH & Co. KG


Herausforderung:

Technische Schaumstoffe von Dörr

Schwaigern, 12.10.2010.

Die Firma Dörr GmbH & Co. KG wurde 1983 gegründet und ist mittlerweile ein in der Branche anerkannter Hersteller von Polyurethan Schaumteilen für die Fahrzeug- und Polstermöbelindustrie.
Wir verstehen uns als Zulieferer der Industrie, der seine Kunden nicht nur mit Serienschaumteilen beliefert, sondern als Ratgeber und Partner von der Entwicklung und Konstruktion, über das Erstellen des Serienwerkzeuges bis hin zur Serienfertigung fungiert.


Unsere Schaumteile werden verwendet als Sitz und Rückenpolster für die Bürostuhlindustrie, zur Geräuschdämmung von Pumpen und Elektromotoren im Automobilbereich sowie als Sitzteile für Motorräder und PKW.

Jahrzehnte lange Erfahrung auf dem Gebiet des Formenbaus sowie der Polyurethanverarbeitung ermöglicht uns, die Veränderungen am Markt zu erkennen und vorausschauend zu reagieren.

Das Prozessmanagementsystem und alle Aktivitäten von Dörr technische Schaumteile GmbH & Co. KG entsprechen den Anforderungen des international gültigen Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001:2000.

Aufgabenstellung:
Unsere Kunden überlassen uns im Auftragsfalle in der Regel 3D-CAD-Daten oder Zeichnungen des nachherigen Produktes. Unser Formenbau konstruiert auf Basis dieser 3D CAD-Daten das Produktionswerkzeug was dann in unserem CNC-Bearbeitungszentrum gefräst wird. Auf unserer Produktionsanlage erstellen wir erste Musterteile die dann vom Kunden bezüglich der Schaumstoff-Härte, -Oberfläche sowie der Maßhaltigkeit bzw. Verbaubarkeit geprüft werden.

Für eine schnelle und zuverlässige Umsetzung dieser Aufgabe waren für uns bei der Suche nach dem passenden CAD/CAM-System folgende Punkte sehr wichtig:Intuitive Bedienung

  • Hervorragende CAD-Funktionalität für die Modell– und Werkzeugkonstruktion
  • Viele Schnittstellen zum Einlesen von Kundendaten
  • Durchgängigkeit von der Konstruktion bis zum fertigen Werkzeug, um schnell auf Produktänderungen reagieren zu können
  • Einfache und schnelle Erlernbarkeit des zukünftigen CAD- und CAM-Systems
  • Möglichst kurze Berechnungszeiten
  • Bearbeitung im 2D- und 3D-Bereich - aufrüstbar auf 5-Achsen Simultan-Bearbeitung


Im CAD-Bereich ist dann die Wahl relativ frühzeitig auf das 3D CAD-System SolidWorks gefallen. Damit konnten wir alle uns überlassenen Daten sauber einlesen und weiter verarbeiten. Durch die umfassenden Konstruktionswerkzeuge waren wir somit in der Lage, in kürzester Zeit die gestellten Aufgaben (Modelle und Werkzeuge) zu erfüllen.

Darauf aufbauend haben wir uns dann nach dem passenden CAM-System umgesehen und haben festgestellt, dass hier die Auswahl der integrierten Lösungen doch sehr überschaubar ist. Nach einem genaueren Vergleich – wobei hier auch Workshops/Schulungen des einen oder anderen Anbieters besucht wurden, ist unsere Vorauswahl auf HSMWorks gefallen. Um dieses System zu testen, haben wir uns entschieden, einen 2-tägigen Lehrgang bei der Firma „HSMTEC GmbH“ zu besuchen. Hierbei wurde dann gleich auf dem mitgebrachten Laptop die HSMWorks Software installiert und eingerichtet.

Der benötigte „Postprozessor“ für unsere Fräsmaschine wurde soweit voreingestellt, dass wir die generierten Werkzeugwege auch auf der Maschine testen konnten. Schon während der Schulung wurde ersichtlich, dass HSMWorks extrem einfach und schnell zu erlernen ist. Aber im Praxistest sollte sich HSMWorks auch noch beweisen.

Nach 4 Wochen intensivem Testen, wobei reale Werkzeuge programmiert und gefräst wurden, war die Entscheidung für uns klar: HSMWorks war das passende Werkzeug!

Folgende Punkte gaben für uns den Ausschlag, HSMWorks einzuführen:

  • Beste Integration in SolidWorks - dadurch sehr einfach zu lernen und zu bedienen
  • Leistungsstarke 2D– und 3D Frässtrategien
  • Sehr saubere Werkzeugwege (das kannten wir von anderen Anbietern auch anders!)
  • Möglichkeit des „Hinterschnitt“ - Fräsens
  • Gut erreichbarer und kompetenter Support
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis


Abschließend können wir sagen:

"Wir haben mit SolidWorks und HSMWorks die richtige Entscheidung getroffen!"

 

Alexander Dörr
Dörr GmbH & Co. KG
www.doerr-pu-schaum.de

 

 

HSMWorks® ist die passende CAM-Lösung für uns

Gramatec GmbH


Gramatec investiert in HSMWorks

Geretsried, 03.06.2010. Gramatec konnte neue Kunden gewinnen, die komplexe Bauteile mit sehr hohem Zerspanungsanteil und gewölbten Freiformflächen benötigten. Bald war klar, dass der Zukauf der Programmierung dieser anspruchsvollen Bauteile bei Dienstleistern schwierig war. Änderungen und Programmoptimierungen waren oft langwierig und die Endkosten kaum zu kalkulieren. Zudem entstanden ein Abhängigkeitsverhältnis und große Risiken bezüglich Liefertreue und Qualität gegenüber unseren Kunden.
Aus dieser Situation suchten wir einen Ausweg und wurden mit HSMWorks bald fündig. Da SolidWorks seit langem im Hause verwendet wurde, war die volle Integration von HSMWorks in SolidWorks ein wichtiges Argument.

 
Außerdem war HSMWorks bereit uns eine voll funktionsfähige Evaluierungslizenz per Internet-Download zur Verfügung zu stellen und telefonisch eine Einweisung zu geben. Innerhalb kurzer Zeit waren wir in der Lage die ersten Teile auf die Fräsmaschine zu bringen. Somit war die Entscheidung für HSMWorks gefallen und wir bestellten die Lizenz.

Im Rahmen der Anpassung des Post-Prozessors erfolgte eine Schulung und wir sahen uns bestätigt, dass die Entscheidung für HSMWorks richtig war. Die Bedienung des Programms ist modern, einfach und selbsterklärend. Die Funktionen überraschten mit ihrer Leistungsfähigkeit und schnellen Berechnungen.

Unser Ziel war es CNC-Programme zu generieren, die ohne jede manuelle Änderung an der Maschine lauffähig waren. Dieses Ziel wurde schnell erreicht und darüber hinaus verwendet HSMWorks viele der Zyklen unserer Heidenhain-CNC-Steuerung. Dadurch ist das Programm für den Mann an der Maschine gut lesbar und leicht zu handhaben.


Synergieeffekte für bessere Produkte
Die große Überraschung stellte sich bald ein. Bisher wurden unsere Eigenprodukte im Hinblick auf einfache Fertigung entwickelt. Mit HSMWorks können auch komplexe Formen ohne großen Aufwand realisiert werden, d.h. unsere Produkte erfüllen deutlich höhere Anforderungen an Ergonomie und Design und erhöhen dadurch unseren Wettbewerbsvorsprung.

Zum Beispiel wurde unser Schalterblock (siehe rechts) vom Kunden als ergonomisch verbesserungswürdig empfunden.

Die neue Ausführung ist optisch und ergonomisch deutlich ansprechender gestaltet. Trotzdem sind die Fertigungskosten durch den Einsatz von HSMWorks kaum höher.

Schon heute können wir sagen:

"HSMWorks war die absolut richtige Entscheidung!"

Über Gramatec
Die Gramatec GmbH mit Hauptsitz in Weilheim und dem Produktionsstandort in Geretsried, beides südlich von München, ist seit 1999 ein international ausgerichteter, zuverlässiger Partner für die Bereiche Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Druckweiterverarbeitungsprodukte und CNC-Lohnfertigung.



 

 

Michael Taffertshofer
Geschäftsführender Gesellschafter
www.gramatec.de

 

 

HSMWorks war die absolut richtige Entscheidung!

Funder Werkzeugbau - ausführlicher Bericht

 

Funder Werkzeug- und Maschinenfabrik arbeitet mit HSMWorks

Funder Vaerktoj og Maskinfabrik ApS (Funder Werkzeug- und Maschinenfabrik) ist ein moderner Fertigungsbetrieb, der sich auf Spritzgussformen, Druckgussteile, Stanzwerkzeuge und Prototypenbau spezialisiert hat.

Das Unternehmen wurde 1989 von Jimmy, Kim, Lissi and Kaj Funder gegründet. Nach einem Generationswechsel im Jahr 2007 besteht das Unternehmen heute aus fünf kompetenten und engagierten Mitarbeitern, angeführt von den Inhabern Jimmy und Kim Funder.

Durch regelmäßige Investitionen in Bearbeitungszentren, Werkzeuge und Software-Upgrades haben sich Jimmy und Kim Funder ihren technologischen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern erhalten.

Im Laufe der Zeit investierte Funder in einige namhafte CAD/CAM-Systeme. Bis zum vergangenen Jahr waren sie damit zufrieden. Als jedoch immer mehr Kunden dazu übergingen, Funder mit Teilegeometrie in Form von SolidWorks 3D-Modellen zu beliefern, wurde klar, dass es eines schnelleren, effizienteren Weges bedurfte, die für den Fertigungsprozess erforderlichen Werkzeugwege zu erzeugen. Funder realisierte, dass es ideal wäre, mit den Modellen in SolidWorks zu arbeiten und auch die Werkzeugwege innerhalb von SolidWorks zu erzeugen.

Kim Funder merkte an: "Manchmal misst der Unterschied zwischen Gewinn und Verlust eines Auftrags Tage, Tage bis zur Lieferung. Das bedeutet, dass jede Minute, die wir im Prozess von der Werkzeugwegerzeugung bis zur Fertigung einsparen können, sehr wichtig ist. Wir erkannten, dass das notwendige Importieren der SolidWorks-Daten und deren Aufbereitung, um mit der Erzeugung der Werkzeugwege beginnen zu können, zu viel Zeit in Anspruch nahm. Wir probierten HSMWorks aus, um zu sehen, ob die Software unserer CAM-Abteilung zu einem Wettbewerbsvorteil verhelfen konnte, und sie konnte."

Funder_Maschinenpark
Kim Funder erklärt, dass das Integrieren von HSMWorks in den bestehenden Workflow des Unternehmens ungeahnt viele positive Ergebnisse hervorbrachte.

Der erste Vorteil, der Funder auffiel, betraf den Hauptgrund, sich an erster Stelle nach einem integrierten System umzuschauen - die Fähigkeit, Werkzeugwege direkt von den SolidWorks-Dateien zu erzeugen, ohne zwischen zwei Anwendungen hin und her wechseln zu müssen. Damit entfiel die erforderliche Zeit und die Notwendigkeit, Dateien umzuwandeln und Koordinatensysteme zu verändern, bevor mit der Arbeit mit den Modellen begonnen werden konnte. Wenngleich Kim und seine Partner bei Funder beeindruckt waren, wie schnell sie damit anfangen konnten, Werkzeugwege zu erzeugen, war dies nicht der einzige Vorteil, der ihnen begegnete.

"Wir waren sehr glücklich damit, wie schnell wir in der Lage waren, HSMWorks anzuwenden. Keine Frage. Als wir dann aber begannen, die Software einzusetzen, sahen wir, wieviel schneller es uns möglich war, um tatsächlich Werkzeugwege zu erzeugen. Nicht nur lag die Berechnungszeit deutlich unterhalb der unserer anderen CAM-Anwendungen, auch die Qualität der Werkzeugwege war sehr beeindruckend", stellte Kim fest. "HSMWorks öffnete uns die Augen nicht nur in Bezug auf die Vorteile der integrierten Lösung in Annäherung zu CAD/CAM, die praktischen Ergebnisse besserer Werkzeugwege und kürzerer Berechnungszeit bedeutete, die Teile schneller auf die Maschinen und von dort zu unseren Kunden zu bekommen."

Funder_Bearbeitung
Ein Job, dessen Berechnung normalerweise rund 20 Minuten dauert, kann nun innerhalb von HSMWorks in fünf Minuten erledigt werden.

Einer der größten Vorteile, die Funder mit HSMWorks erfuhr, war die registrierte Verkürzung der Berechnungszeit, die es dauerte, um einen Werkzeugweg zu erzeugen. Ein Job, dessen Berechnung normalerweise rund 20 Minuten dauert, wurde in HSMWorks in unter fünf Minuten ausgeführt. "Wenn ich HSMWorks mit einem Wort beschreiben sollte, dann wäre dies Geschwindigkeit", stellte Funder fest.

Auf die Frage nach weiteren Vorteilen, die Funder in HSMWorks sehen konnte, listete Kim augenblicklich auf: "Trotzdem wir über keinerlei Erfahrung im Umgang mit SolidWorks verfügten, war es uns möglich, nahezu sofort effektiv mit der Software zu arbeiten. Sehr beeindruckt waren wir auch von der Kontrolle, die wir über die Werkzeugwegarten hatten, um unsere Teile bearbeiten zu können. Die Visualisierung und die Simulation, die uns HSMWorks lieferte, beseitigte alle Fragen dazu, wie die Teile gefertigt würden, bevor sie zu unseren Maschinen gesendet wurden."

Kim und sein Team sehen nun dem Einsatz von HSMWorks entgegen. Sie glauben an integriertes CAD/CAM und daran, einen Wettbewerbsvorteil gefunden zu haben, der nicht nur ihre bestehenden Kunden zufriedenstellt sondern auch neue Geschäfte eröffnet.

Funder Vaerktoj og Maskinfabrik ApS (Funder Werkzeug- und Maschinenfabrik)
hat ihren Sitz in Helsinge, Dänemark.

 

 

Funder Værktøjs & maskinfabrik ApS
Fasanvej 9
3200 Helsinge

Telefon: 48797217
Mobil: 40432117

Email: kfunder@yahoo.dk